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Vulkan Files
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top
Bei den Vulkan Files (deutsch âVulkan-Dateienâ) handelt es sich um geleakte E-Mails und andere Dokumente, die die Entwicklung von Sabotage-Software des russischen Unternehmens NTC Vulkan bezeugen. Auftraggeber der Softwareprogramme waren das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation und die Geheimdienste FSB, GRU und SWR, gesteuert vom Kreml. Genutzt wurde und wird die Software fĂŒr CyberkriminalitĂ€t, politische Einmischung in auslĂ€ndische Angelegenheiten â beispielsweise der PrĂ€sidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016 â ĂŒber soziale Medien, fĂŒr Zensur inlĂ€ndischer sozialer Medien und fĂŒr Spionage. Journalisten aus Deutschland, Ăsterreich und der Schweiz, aus Frankreich, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten deckten â koordiniert vom Nachrichtenmagazin Der Spiegel und dem Investigativ-Start-Up Paper trail media â im MĂ€rz 2023 das digitale Waffenarsenal und die heimliche Subversionsarbeit Russlands auf.
Contents
âą Reaktionen
âą Kritik
âą Fernsehbericht
âą Quellen
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Aufdeckung durch ein internationales Recherchekonsortium
An den Recherchen waren fĂŒnfzig Journalisten aus elf MedienhĂ€usern in acht Staaten beteiligt. Neben dem Spiegel waren an dem gemeinsamen investigativen Rechercheprojekt die SĂŒddeutsche Zeitung (SZ) und das ZDF, Der Standard, die Schweizer TX Group, The Guardian, Le Monde und die Washington Post beteiligt, vereint in dem Investigativ-Start-Up Paper trail media.cite-ref-1[1] Die Angaben beruhen auf einer anonymen Quelle aus dem Inneren von NTC Vulkan.
Die Dokumente zeigen, wie die Moskauer Tarnfirma fĂŒr das russische Verteidigungsministerium und Geheimdienste die Software und die Infrastruktur fĂŒr Cyberangriffe und groĂangelegte Desinformationskampagnen entwickelte. Ein anonymer Twitteraccount hatte bereits 2020 darauf hingewiesen, dass NTC Vulkan und die russische Hackergruppe Sandworm des russischen GRU zusammenarbeiten. Jedoch lieferte der Account keine Belege, die Meldung verlief im Sand.cite-ref-2[2] Unmittelbar nach dem russischen Ăberfall auf die Ukraine 2022 wurde der Investigativjournalist Hannes Munzinger anonym kontaktiert und erhielt tausende Dokumente aus der NTC Vulkan.cite-ref-3[3] Munzinger arbeitete damals fĂŒr die SĂŒddeutsche Zeitung, er wechselte im Mai 2022 zu Paper trail media und blieb federfĂŒhrend in der Auswertung der Dokumente. Zuvor hatte er an den Veröffentlichungen der Panama Papers, der Paradise Papers und der Swiss Secrets mitgearbeitet.cite-ref-4[4] In England recherchierte der Investigativjournalist Andrei Soldatow zu den Vulkan Files.cite-ref-soldatow-5-0[5] Tausende Dokumente, Software-Beschreibungen und interne E-Mails, allesamt in russischer Sprache verfasst, wurden ĂŒbersetzt und in einjĂ€hriger Recherchearbeit auf ihre PlausibilitĂ€t und OriginalitĂ€t ĂŒberprĂŒft. FĂŒnf Geheimdienste bestĂ€tigten die AuthentizitĂ€t.cite-ref-orfcyb-6-0[6]
Einsatz der Schadprogramme
NTC Vulkan ist nach eigenen Angaben ein gewöhnliches Unternehmen mit dem Slogan âDas Allerwichtigste ist der Wunsch, die Welt zu etwas Besserem zu machenâ. TatsĂ€chlich entwickelt es destruktive Softwareprogramme bzw. Schadprogramme, die ZĂŒge entgleisen lassen und die Stromversorgung lahmlegen sollen. Zu den Auftraggebern von NTC Vulkan gehören laut den Dokumenten das russische Verteidigungsministerium die drei wichtigsten Nachrichtendienste Russlands â der Inlandsgeheimdienst FSB, der MilitĂ€rgeheimdienst GRU und der Auslandsgeheimdienst SWR â sowie zwei russische Hackergruppen, Cozy Bear und die Einheit 74455, bekannt als Sandworm. Namentlich bekannt als Auftraggeber sind die Einheit 22280 der Russischen Armee fĂŒr âspecial programsâ und die Einheit 33949 des SWR.cite-ref-7[7]
Cyberkrieg gegen die Ukraine
â
Hauptartikel
:
Cyberkrieg im Bezug zum Russland-Ukraine-Krieg
und
Hackerangriff auf die ukrainische Stromversorgung 2015
Sandworm und andere Geheimdienstorganisationen Russlands zeichneten durchgehend seit dem Ăberfall auf die Krim im Jahr 2014 verantwortlich fĂŒr Angriffe auf ukrainische Institutionen â beispielsweise die Kiewer Metro oder den Flughafen von Odessa.cite-ref-8[8] Kurz vor Weihnachten 2015 und 2016 gelang es der russischen Hackergruppe Einheit 74455, das ukrainische Stromnetz lahmzulegen.cite-ref-ant23-9-0[9] Bei dem GroĂangriff auf ukrainische Firmen im Juni 2017 geriet die Schadsoftware auĂer Kontrolle und befiel weltweit tausende Computer. Der Angriff verursachte SchĂ€den in dreistelliger Millionenhöhe.cite-ref-10[10] Am 24. Februar 2022 fielen europaweit zehntausende Modems der Marke Viasat aus, weil die russischen Hacker die ukrainische Befehlsstruktur wĂ€hrend des russischen Ăberfalls zu unterbrechen trachteten. Im FrĂŒhjahr 2022 begann ein Dauerangriff auf die ukrainische IT-Infrastruktur, im Winter verknĂŒpft mit Drohnen- und Raketenangriffen auf das Stromnetz. John Hultquist von der IT-Sicherheitsfirma Mandiant konstatierte 2023: âSandworm ist derzeit die bedeutendste Gruppe, die in der Ukraine fĂŒr Zerstörung und Störung sorgt.âcite-ref-derstworum-11-0[11] Die Ukraine sei fĂŒr Russland schon seit langem ein TestgelĂ€nde fĂŒr die Erprobung verschiedener Cyberwaffen, stellte der ukrainische Cybersicherheitsexperte Roman Bojartschuk im MĂ€rz 2013 im ZDF-Magazin Frontal fest. Die Ukraine, so der Spiegel, werde schon seit Jahren fast tĂ€glich von Angriffen russischer Hacker getroffen.cite-ref-ant23-9-1[9]
Angriffe in Europa, SĂŒdkorea und den Vereinigten Staaten
â
Hauptartikel
:
Troll-Armee
Die Hackergruppe Cozy Bear besteht seit mindestens 2012 und ist unter anderem fĂŒr Cyberattacken auf das Pentagon, die Demokratische Partei in den Vereinigten Staaten sowie die Regierungen Norwegens und der Niederlande verantwortlich. Gemeinsam mit Fancy Bear soll Cozy Bear die PrĂ€sidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016 zugunsten von Donald Trump manipuliert haben.
2015 wurden Hackerangriffe auf den Deutschen Bundestag verĂŒbt, mutmaĂlich von Fancy Bear. Ziele von Sandworm waren unter anderem der PrĂ€sidentschaftswahlkampf 2017 in Frankreich und die Olympischen Winterspiele 2018 in SĂŒdkorea, ersteres zur UnterstĂŒtzung von Marine Le Pen, letzteres als Racheaktion fĂŒr den Ausschluss Russlands wegen massenhaften Dopings. Russische Cyberangriffe auf NATO-Staaten vervierfachten sich nach Angaben von Google 2022 im Vergleich zu 2020.cite-ref-12[12] Im April und Mai 2022 versuchten russische Hacktivisten unter dem Pseudonym Killnet, Websites deutscher Behörden, Ministerien und FlughĂ€fen per DDoS-Attacken zu ĂŒberlasten.cite-ref-13[13] Im Februar 2022 kappten russische Hacker die Datenverbindungen von fast 6000 WindrĂ€dern in Deutschland.cite-ref-14[14]
Angriffe auf Israel
Ziele und Mittel des Cyberkriegs
Unterwanderung von SchlĂŒsselbetrieben
Mindestens ein Dutzend ehemaliger Mitarbeiter von NTC Vulkan arbeiten fĂŒr westliche Konzerne, darunter Siemens, Amazon, Trivago und Booking.com. FĂŒr diese und andere Unternehmen ergeben sich laut Spiegel daraus âpotenziell gravierende SicherheitslĂŒckenâ. Ein ehemaliger Chefentwickler von NTC Vulkan arbeite als âSenior Software Development Engineerâ bei Amazon Web Services (AWS) in Dublin, dem weltgröĂten Anbieter von Cloud Computing. Kunden von AWS, die ihre Daten oder groĂe Teile ihrer IT dort lagern, sind unter anderem NASA, Netflix, Vodafone, die US-Marine sowie mehrere DAX-Konzerne wie Allianz und Volkswagen. Teile des globalen Internets sollen ĂŒber die AWS-Server laufen, auch ukrainische Regierungsdaten. Viele der frĂŒheren NTC-Vulkan-Mitarbeiter lehnten auf Anfrage des Spiegel AuskĂŒnfte ĂŒber NTC ab. âUnklar blieb dabei, ob aus Furcht vor Vergeltung oder weil ihre Tarnung aufzufliegen drohteâ, hieĂ es dazu beim ORF.cite-ref-16[16]
Totale Informationskontrolle
Das Amezit-B-Projekt war ein Entwicklungsauftrag des Rostov Scientific Institute, eine der wenigen russischen Forschungseinrichtungen in direktem Besitz des FSB. Es sollte dem Betreiber ermöglichen, jeden Cyber-Traffic in einer bestimmten Region zu kontrollieren, von Mobilfunknetzen bis zu sozialen Medien. Bei Bedarf sollte die Region von der AuĂenwelt isoliert werden können und eine Informationssperre verhĂ€ngt werden. Wichtig war den Auftraggebern vor allem, nicht nur unliebsame Informationen zu unterdrĂŒcken, sondern auch das dominierende Narrativ zu formen und beherrschen. Das Projekt besteht aus verschiedenen Tools, âdie allerdings einen gemeinsamen Bogen haben, den man grob mit drei Begriffen umreiĂen könnte: Zensur, Ăberwachung und Desinformationâ, berichtete Andrei Soldatov im Guardian. Es gehe um die totale Kontrolle der öffentlichen Meinung, wie im Dritten Reich oder unter der Herrschaft Stalins. Die Doktrin lautet Soldatov zufolge, dass freier Informationsfluss immer eine direkte Bedrohung fĂŒr die StabilitĂ€t der Regierung der Russischen Föderation bedeutet. Der eigentliche Auftraggeber war jedoch nicht das FSB, das in Russland die Ăberwachung verantwortet, sondern â getarnt â das russische MilitĂ€r, mutmaĂlich zur Ăbernahme der Cyberhoheit in kĂŒnftig besetzten Gebieten, als Mittel digitaler KriegsfĂŒhrung.cite-ref-soldatow-5-1[5]
Der Kontext der subversiven AktivitĂ€ten im Zusammenspiel von Sandworm und Sofacy Group mit den mörderischen AktivitĂ€ten der Einheit 29155 ergibt laut Telepolis das Bild einer ârussische[n] Kampagne zur Destabilisierung von Europaâcite-ref-17[17], und die Neue ZĂŒrcher Zeitung schlussfolgert â lange vor dem Ăberfall auf die Ukraine â ĂŒber den russischen Geheimdienst GRU: âzu seinem Repertoire gehören Mordkomplotte, verdeckte MilitĂ€reinsĂ€tze, Hackerangriffe und Einmischung in Wahlen.âcite-ref-18[18]
Schlussfolgerungen
Die österreichische Tageszeitung Der Standard zog zehn Schlussfolgerungen aus den Vulkan Files:cite-ref-19[19]
1. Erstmals gibt es einen massiven Leak zu Russlands CyberkapazitÀten
2. Kunden von NTC Vulkan sind mehrere Geheimdienste
3. Russland nutzt auch private Firmen
4. Es gibt eine enge VerschrÀnkung unterschiedlicher Angriffsformen
5. Einblick in die FĂŒhrung der russischen Troll-Armeen
6. Potenzielle Unruhestifter werden frĂŒhzeitig identifiziert
7. Enge Verzahnung mit UniversitÀten
8. Verschleierung der CyberaktivitÀten
9. Viele frĂŒhere Vulkan-Mitarbeiter arbeiten heute bei westlichen Unternehmen
10. Das System ist brĂŒchig, denn es gibt Dissens und einen Whistleblower
Reaktionen
Konstantin von Notz â Geheimdienstbeauftragter des Deutschen Bundestags â warnte umgehend:
âHier arbeiten Leute an der Sabotage des Informationsflusses und das ist fĂŒr rechtsstaatliche demokratische Strukturen wie in Europa, wie in Deutschland eine relevante Bedrohung.â
â
Konstantin von Notz
:
Hier zit. nach
Abendjournal
,
Ăsterreich 1
, 31. MĂ€rz 2023
Die deutsche Innenministerin Nancy Faeser kĂŒndigte MaĂnahmen an und warnte Firmen in Hinblick auf unzureichende SicherheitsĂŒberprĂŒfungen ihrer IT-Mitarbeiter.cite-ref-20[20] Marina Krotofil, Sprecherin des EuropĂ€ischen Netzwerks fĂŒr Cyber-Sicherheit, konstatierte im ZDF, dass die Softwareprogramme vom russischen Staat beauftragt, getestet und bezahlt wurden:
âEs verstöĂt natĂŒrlich gegen die Genfer Konvention, weil es um zivile Infrastrukturen geht. Das sind Dinge wie Wasserversorgung, Stromerzeugung und auch petrochemische Anlagen. [...] Wir mĂŒssen berĂŒcksichtigen, dass all diese FĂ€higkeiten fĂŒr das [russische] Verteidigungsministerium entwickelt wurden.â
â
Marina Krotofil
:
In
Frontal
, 30. MĂ€rz 2023
âAn diesen Dokumenten ist auffallend, dass die russischen Cyberanstrengungen aggressiver werden und auch die AggressivitĂ€t wĂ€chst, mit der sie ihr Hauptziel durchsetzen wollen, nĂ€mlich die Kontrolle ĂŒber InformationsflĂŒsse. Das ist absolut beispiellos.â
â
Andrei Soldatow
:
In
Frontal
, 30. MĂ€rz 2023
NTC Vulkan und die russische Regierung nahmen nicht zu den EnthĂŒllungen Stellung.
Kritik
GemÀà den Vulkan Files soll Russland auch das in der Schweiz liegende Kernkraftwerk MĂŒhleberg ins Visier genommen haben. Jedoch fĂŒhrt Matthias BĂ€rlocher vom schweizerischen Nachrichtenportal Nau an, dass die Geokoordinaten des Kraftwerks nicht mit den in den Vulkan Files genannten Koordinaten ĂŒbereinstimmen. So liegt das Kraftwerk laut den in den Vulkan Files genannten Geokoordinaten in der afghanischen Hauptstadt Kabul und die European Defence Agency hat ihren âSitz ungefĂ€hr dort, wo die ukrainische Botschaft istâ.cite-ref-21[21] Die verschiedenen Medienpartner finden unterschiedliche ErklĂ€rungen fĂŒr die offenkundige Schlampigkeit: Die Washington Post schrieb von einem Mock-up â einem VorfĂŒhrmodell zu PrĂ€sentationszwecken â, Der Standard von einem âPlatzhalterâ und die SĂŒddeutsche Zeitung bezeichnete das Kraftwerk als âhypothetisches Zielâ.
Fernsehbericht
Quellen
âą Der Spiegel
âą ZDF: Frontal
âą Die Zeit
âą SĂŒddeutsche Zeitung
âą Heise
Weblinks
âą Cybermafia von Putins Gnaden?, tagesschau.de, 6. April 2023
âą VULKAN FILES: Die geheimen Waffen moderner Krieger I Spurensuche, frontal, 30. MĂ€rz 2023
Einzelnachweise
cite-note-22. â Sophia Baumann, Hannes Munzinger, Hakan Tanriverdi: Die Sandworm-Spur: Vulkans Verbindung zu Russlands berĂŒchtigten Hackern. Sandworm, die Einheit des MilitĂ€rgeheimdiensts GRU, attackiert seit Jahren vor allem die Ukraine. Die Vulkan-Files zeigen: offenbar erhalten sie Hilfe aus der Privatwirtschaft. In: DerStandard.at. 30. MĂ€rz 2023, abgerufen am 30. MĂ€rz 2023.
cite-note-44. â Exklusiv: Auch Hannes Munzinger verlĂ€sst die SZ - der Top-Investigative arbeitet kĂŒnftig fĂŒr den Spiegel. Abgerufen am 2. April 2023.
cite-note-orfcyb-66. â ORF at/Agenturen flam: âVulkan-Filesâ: Russische Ex-Hacker bei Westkonzernen. 31. MĂ€rz 2023, abgerufen am 2. April 2023.
cite-note-77. â Inside Vulkan, the digital weapons factory of Russian intelligence services. In: Le Monde.fr. 30. MĂ€rz 2023 (lemonde.fr [abgerufen am 2. April 2023]).
cite-note-88. â Reckless campaign of cyber attacks by Russian military intelligence service exposed. Abgerufen am 2. April 2023 (englisch).
cite-note-ant23-99. â Nikolai Antoniadis, Sophia Baumann, Christo Buschek, Maria Christoph, Jörg Diehl, Alexander Epp, Christo Grozev, Roman Höfner, Max Hoppenstedt, Carina Huppertz, Dajana Kollig, Anna-Lena Kornfeld, Roman Lehberger, Hannes Munzinger, Frederik Obermaier, Bastian Obermayer, Fedir Petrov, Alexandra Rojkov, Marcel Rosenbach, Thomas Schulz, Hakan Tanriverdi und Wolf Wiedmann-Schmidt: Sandwurm und Schlange. In: Der Spiegel. Nr. 14, 1. April 2023, S. 80 (spiegel.de).
cite-note-1010. â Die Vulkan Files: Die geheimen Waffen russischer Cyberkrieger. In: ZDF.de. Abgerufen am 2. April 2023.
cite-note-derstworum-1111. â Sophia Baumann, Maria Christoph, Carina Huppertz, Dajana Kollig, Hannes Munzinger, Frederik Obermaier, Bastian Obermayer, Marcel Rosenbach, Christo Buschek, Hakan Tanriverdi, Andreas Proschofsky: Worum geht es bei den Vulkan-Files-Recherchen? In: derstandard.at. 30. MĂ€rz 2023, abgerufen am 26. Dezember 2023 (österreichisches Deutsch).
cite-note-1212. â Zahl der russischen Cyberangriffe in NATO-Staaten binnen zwei Jahren vervierfacht. In: Deutschlandfunk. 16. Februar 2023, abgerufen am 18. Februar 2022.
cite-note-1414. â Steuerung von Tausenden WindrĂ€dern unterbrochen. ntv, 28. Februar 2022, abgerufen am 22. Januar 2024.
cite-note-1515. â Angriff auf Israel: Prorussische Hacker greifen offenbar israelische Websites an. Abgerufen am 13. Oktober 2023.
cite-note-1616. â ORF at/Agenturen flam: âVulkan-Filesâ: Russische Ex-Hacker bei Westkonzernen. In: ORF. 31. MĂ€rz 2023, abgerufen am 2. April 2023.
cite-note-1717. â Die ultrageheime und mörderische russische GRU-Einheit 29155. In: Telepolis, 9. Oktober 2019.
cite-note-1818. â Sabotage, Giftattacken und UmsturzplĂ€ne: 13 aufsehenerregende Operationen des russischen MilitĂ€rgeheimdiensts. In: NZZ, 3. Mai 2021.
cite-note-1919. â Die zehn wichtigsten Erkenntnisse aus den geheimen Vulkan-Files. Abgerufen am 2. April 2023 (österreichisches Deutsch).
cite-note-2121. â Matthias BĂ€rlocher: Die Schweiz im Auge der «Vulkan Files»: Wer glaubt's? Abgerufen am 2. April 2023.